Ankommen auf der ProWein - immer schön langsam!

Die alte Rheinstrecke über Mainz, Koblenz und Bonn ziehe ich der Hochgeschwindigkeitstrasse zwischen Franfurt und Köln immer vor - die Zeit muss sein. Mit der durch das Rheintal führenden Trasse verbinde ich Kindheitserinnerungen, denn das war die übliche Route, wenn es zum Verwandtschaftsbesuch in den Norden ging. Hier gibt es kein Flugzeuggefühl wie im ICE-Sprinter und kein pausenloses Durchrasen der in die Berge gebohrten Löcher. Dafür nehme ich die eine Stunde länger dauernde Fahrzeit wirklich gerne in Kauf. Und die Langsamkeit muss ich nicht erst entdecken, ich war schon immer gerne langsam unterwegs.

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Im schönen Rheintal: nur das Wetter spielte nicht mit

Also einfach von Freiburg aus rheinabwärts, der Zug quillt über mit Osterreisenden. Das nächste mal werde ich also ein Schiff nehmen. Aber ob ich die Zeit habe? Die dramatisch schöne Landschaft wäre es wert!

Jetzt aber auf ins Getümmel, der Sonntag ist der erste Tag auf der wichtigsten Weinmesse Europas und zugleich der Besucherreichste.

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Der Schreiber

Lars2007-2

Lars Breidenbach
Texter, Winzer & Weinjournalist

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Frisch kommentiert

RosaRote Sonne
und ich kann Dir sagen, die Sache mit dem Wetter war...
Niko (anonym) - 9. Mai, 15:08
Tschuldigung!
beim Verfassen meines Kommentars auf den Fine-Artikel...
Iris (anonym) - 9. Mai, 11:00
Luxus und Sozialkritik?
Hey, feiert Ihr das 40. Jubiläum der 68er Bewegung,...
Iris (anonym) - 9. Mai, 10:56
Ihr habt vielleicht Geschmacksnerven!
Viel Erfolg mit dem Blog und viel Spass beim Testen!
Claudio (anonym) - 8. Mai, 13:55
Der humane Weg
Die Bezeichnung human gefällt mir in diesem Zusammenhang....
LarsB - 8. Mai, 11:26

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