Rühren zur Glückseligkeit: Risotto mit Bärlauch
Ein Risotto erfordert 100 % Präsenz in der Küche. Bloß kein Telefonat nebenbei oder ähnliche Ablenkung, sonst ist die Meditation am Herd dahin und das Risotto zerstört. Deshalb rühre ich für mein Leben gerne in Ruhe und mit einem Glas Wein zur Hand ein Risotto zur Vollendung. Für das Bärlauchrisotto nehme ich folgende Zutaten: 1 Tasse Arborioreis, 1 kleine Zwiebel, 2 Esslöffel Olivenöl, 1 Glas Riesling, 1l Gemüsebrühe, 2 Teelöffel Bärlauchpesto und geriebenen Parmigiano.
Die fein gehackte Zwiebel dünste ich auf kleinster Flamme im Olivenöl weich, das kann ruhig 10 - 15 Minuten dauern. Jetzt die Hitze erhöhen und den Reis in die Pfanne geben. Unter ständigem Rühren wird der Arborio kurz geröstet, dann lösche ich mit einem Glas Riesling ab.

Den Wein verkochen lassen und mit heisser Gemüsebrühe auffüllen - gerade soviel, dass der Reis bedeckt ist. Beim folgenden Garprozess mit Gefühl auf die Bremse treten, die Kochtemperatur immer so regulieren, dass es in der Pfanne nur sanft blubbert. Jetzt beginnt der Prozess des "Weichrührens": Spätestens alle 2 - 3 Minuten wird das Risotto einfühlsam gerührt. Kurz bevor die Flüssigkeit verdampft ist und der Reis am Pfannenboden ansetzt, fülle ich mit Gemüsebrühe auf. Der Vorgang wiederholt sich so oft, bis der Reis mehlig und noch etwas bissfest gegart ist. Nur noch das Pesto und den geriebenen Parmigiano unterrühren, schnell servieren - perfetto!

Ein fruchtiger Riesling ist meine Weinauswahl zum Bärlauchrisotto und ich werde nicht enttäuscht. Die Aromen spielen miteinander Tennis und setzen sich in ausdauernden Grundlinienduellen gegenseitig gut in Szene. Keiner der Partner dominiert dabei, das ist immer ein gutes Zeichen für eine gelungene Wahl. Nicht nur beim Wein.
Die fein gehackte Zwiebel dünste ich auf kleinster Flamme im Olivenöl weich, das kann ruhig 10 - 15 Minuten dauern. Jetzt die Hitze erhöhen und den Reis in die Pfanne geben. Unter ständigem Rühren wird der Arborio kurz geröstet, dann lösche ich mit einem Glas Riesling ab.

Den Wein verkochen lassen und mit heisser Gemüsebrühe auffüllen - gerade soviel, dass der Reis bedeckt ist. Beim folgenden Garprozess mit Gefühl auf die Bremse treten, die Kochtemperatur immer so regulieren, dass es in der Pfanne nur sanft blubbert. Jetzt beginnt der Prozess des "Weichrührens": Spätestens alle 2 - 3 Minuten wird das Risotto einfühlsam gerührt. Kurz bevor die Flüssigkeit verdampft ist und der Reis am Pfannenboden ansetzt, fülle ich mit Gemüsebrühe auf. Der Vorgang wiederholt sich so oft, bis der Reis mehlig und noch etwas bissfest gegart ist. Nur noch das Pesto und den geriebenen Parmigiano unterrühren, schnell servieren - perfetto!

Ein fruchtiger Riesling ist meine Weinauswahl zum Bärlauchrisotto und ich werde nicht enttäuscht. Die Aromen spielen miteinander Tennis und setzen sich in ausdauernden Grundlinienduellen gegenseitig gut in Szene. Keiner der Partner dominiert dabei, das ist immer ein gutes Zeichen für eine gelungene Wahl. Nicht nur beim Wein.
LarsB - 20. Apr, 21:33





